1.Probe nach Corona

Im Januar 2020 traf man sich zum ersten Mal wieder zu einer Probe und freute sich darauf, wieder gemeinsam auf ein Ziel, Unterhaltung 2020 und Adventsanlass 2020, hinzuarbeiten. Doch wie sich bald herausstellte wurde leider nichts daraus. Corona  brachte uns noch einmal dazu, die Proben abzubrechen und die Vereinsanlässe zu sistieren.

Abschied von Sepp Strässle

Am 19.12.2019 lud Sepp Strässle seine Sängerkollegen zum Abschied ins Rest. Schäfli ein. Leider konnte er wegen eines Beinbruchs, den er sich tags zuvor zugezogen hatte, selber nicht daran teilnehmen. Wir bedanken uns aber herzlich für Speis und Trank und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und dass er noch viele Jahre lang dem Gesang des Männerchores Kobelwald, dem er so viel Jahre die Treue gehalten hat, zuhören kann.

Racletteabend mit Klausbesuch

Am Racletteabend überraschte der Samichlaus mit Schmutzli die Männerchörler und ihre Frauen. Alle mussten sie ihr Sprüchlein aufsagen oder ein Lied vorsingen. Und wenn man die Fotos genau betrachtet, sieht man doch bei dem einen oder andern, dass er sich ziemlich fest am Stab festhält, aus Angst vor dem Vortragen oder vor vielleicht aus Angst vor der Strafe???

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Hauptversammlung 2019

Am 15.2.2019 trafen sich die Sänger zur 62. HV im Pfarreiheim mit anschliessendem Essen im Rest. Löwen Eichenwies.
Schön, dass mit Juan Azeves wieder einmal ein junger Sänger in den Verein aufgenommen und 2 verdiente, langjährige Sänger, Sepp Strässle und Martin Geisser, mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet werden konnten.
Und- obwohl man sich fast alleine im Gasthaus Löwen befand – wurde doch noch aus voller Kehle gemeinsam gesungen.

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Hauptversammlung 2017

Im Anschluss an die HV im Pfarreiheim Kobelwald sind alle Sänger und der Dirigent zu einem feinen Essen im Schäfli Kobelwald eingeladen. Und weil gerade Fasnacht ist, bleibt der eine oder andere doch noch ein bisschen länger sitzen.

Gesangsfest Rüthi

Nach zehn erfolgreichen Jahren hat sich Rainer Moosbrugger als Dirigent vom Männerchor Kobelwald verdient zur Ruhe gesetzt. Zum Abschied durfte er mit seinen Mannen am Wertungssingen am Gesangsfest in Rüthi zum fünften Mal in Folge die Bestnote „vorzüglich“ in Empfang nehmen. An einer kleinen Feier in Alberschwende Ende Juni verabschiedete sich der Chor gebührend von ihrem Ehrendirigenten und überreichte ihm eine Ruhebank mit Widmung. Der Männerchor Kobelwald bedankt sich bei Rainer für die erfolgreichen Jahre und die vielen geselligen Stunden und wünscht ihm nur das Allerbeste für die Zukunft.

Erste Probe mit neuem Dirigenten

Mit Mathias Wachter aus Lingenau konnte der Chor, nach intensiver Suche, wiederum einen erfahrenen Chorleiter aus dem Ländle verpflichten. 1974 im Bregenzerwald geboren, begann Mathias Wachter seine musikalische Laufbahn bereits im zarten Volksschulalter. Dort sang er nicht nur im Chor seines Vaters und lernte Violine, sondern damals durfte er zum ersten Male auch den väterlichen Taktstock schwingen. Aus dem Spass wurde bald «Ernst», und als er –nach den Zwischenstationen AHS-Schulchor und Festspielchor (beides in Bregenz) –zum Musikstudium im fernen Wien eingetroffen war, bot sich ihm noch im ersten Semester seines Chorleitungslehrganges die unverhoffte Gelegenheit, einen Chor zu übernehmen, den Chor Persephone leitete er sechzehn Jahre lang mit ungebrochener Freude und ansteckendem Enthusiasmus. Er war während dieser Zeit zudem AHS-Lehrer für Musikerziehung und Philosophie/ Psychologie in Wien sowie begeisterter Sänger im international renommierten Wiener Kammerchor. Zurück in seiner alten Heimat, leitet er heute den Kirchenchor St. Martin in Alberschwende und nunmehr auch den Männerchor Kobelwald.
Der Männerchor freut sich auf die gemeinsame Zeit und viele gemütliche Stunden. Einen ersten Auftritt unter der Leitung des neuen Chorleiters findet am 19. September 2015 statt. Am frühen Nachmittag singt der Chor im Altersheim Feldhof und anschliessend am Jubilarenständchen im Pfarreiheim Kobelwald.

Adventskonzert

Am Sonntag, 14. Dezember 2014, findet um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Kobelwald ein Adventskonzert der besonderen Art statt.
Der Männerchor und der Kirchenchor Kobelwald haben gemeinsam ein stimmungsvolles Programm einstudiert, genau richtig, um sich auf Weihnachten einzustimmen. Dabei finden besinnliche Adventslieder ebenso Platz wie moderne Rhythmen.
Die Liedblöcke werden unterbrochen von besinnlichen Texten, Orgelmusik und Instrumentaleinlagen der „Kobelwäldner Spitzbuaba“.
Nach dem Konzert sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen, die weihnachtliche Stimmung bei Punsch oder Glühwein einzufangen. Der Eintritt ist gratis, es wird eine freiwilligen Kollekte erhoben.

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Konzertabend

Schon seit geraumer Zeit üben die Männerchörler fleissig das Programm für das diesjährige Konzert. An einem Sonntagvormittag Mitte Mai trafen sich die aktiven Sänger des Männerchor Kobelwald zu einem halbtägigen Singseminar. Mit Klavierbegleitung wurde unter der strengen Anleitung des Dirigenten Rainer Moosbrugger an den einzelnen Stücken gefeilt. Denn bald gilt es ernst und das anspruchsvolle Programm kann der interessierten Bevölkerung dargeboten werden.

Der Konzertabend in der Mehrzweckhalle im Kobelwald findet am Samstag, den 21. Juni 2014 statt. Das Motto „Eine laue Sommernacht“ verspricht ein vielfältiges Programm, passend zur Sommerzeit. Gehörfällige Melodien, wie „Über den Wolken“, oder „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“, aber auch „O sole mio“ oder dem bekannten „Ein Bett im Kornfeld“ und viele mehr, entführen die Zuhörer in eine laue Sommernacht.

Mit von der Partie ist der piCANTO Chor aus Thusis, unter der Leitung von Manuela Gava. Von ihnen hört man u.a. „Weit weit weg“, „Hit the Road, Jack“ oder S’Träumli.

Es ist zu beachten, dass es wegen der Konzertbestuhlung keine reservierten Plätze gibt und auch kein Nachtessen serviert wird. Im Anschluss ans Konzert werden Würste vom Grill angeboten, und die Bar lädt zum geselligen Beisammensein ein.

Der Männerchor Kobelwald freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen jetzt schon einen vergnüglichen Abend.

Männerchor Unterhaltung

Der Männerchor Kobelwald unterhielt das Publikum am Samstagabend mit Liedern, die von der
Liebe handeln. Zwischen den Liederblöcken gab es viel zu lachen. Applaus erntete auch die Einlage
der jodelnden Holzbuurabuaba.

Leuchtende Kerzen beim Eingang und auf den Tischen, hölzerne Herzen und zarte
Rosenarrangements: So empfing der Männerchor Kobelwald am Samstagabend die zahlreichen
Besucher zur Unterhaltung in die Mehrzweckhalle. Präsident Röbi Kobler freute sich auf das
musikalische Rendez-vous, das mit verschiedenen Stilrichtungen der Liebe gewidmet wurde. Unter
der Leitung von Dirigent Rainer Moosbrugger eröffnete der Chor mit «Ledig» den Liederreigen und
sang sich mit «Schmidtchen Schleicher», «Der kleine Teddybär» und «Tränen lügen nicht» in die
Herzen des Publikums. Die ausgezeichnete Artikulation, die genauen Einsätze und das
Stimmvolumen bestätigten, dass die Sänger die Wertung «vorzüglich» am Rheintalischen
Gesangsfest durchaus verdient haben.
Es gab auch viel zu lachen
Zwischen den vier weiteren Liederblöcken wurden die Lachmuskeln des Publikums strapaziert: Wenn
eine Katzenhandlung aufgelöst wird und daraus eine Heiratsvermittlung entsteht, kann es zu
amüsanten Verwechslungen kommen. Noch schwieriger wird es jedoch, wenn ein selbstgefälliger
Mann allzu grosse Ansprüche an seine Zukünftige stellt, jedoch bei der Heiratsanzeige Geld sparen
will. Wenn aber Füsilier Pinggeli den Korporal beim Strafexerzieren zur Weissglut bringt, dann passt
dies äusserst gut zu den heiteren Liedern «Tea for Two», «17 Jahr, blondes Haar», «Ich küsse Ihre
Hand, Madame» oder «Veronika, der Lenz ist da», um nur einige davon zu nennen.
Spezielle Sängerkameraden
Tosenden Applaus erntete die Jodeleinlage der Holzbuurabuaba. Die fünf Männer und die
Handharmonika-Spielerin Manuela Geisser trugen drei Jodellieder vor. Die Zuhörer wollten das Lied
«Ich möcht dir danka säge» ein zweites Mal hören. Dass sich der Männerchor Kobelwald in fernen
Ländern musikalisch bewegen kann, bewiesen die Darbietungen des charmanten «C’est si bon» und
des rhythmischen Liedes «Kalinka».

Sogar Rainhard Fendrich wäre wohl mit dem Wiener Schmäh bei der Wiedergabe vom «Herz wia Bergwerk» zufrieden gewesen. Die vollen Männerstimmen, bereichert durch zahlreiche Soloeinlagen,
harmonisch begleitet am Klavier von Franz Canaval, begeisterten das Publikum.
«Barbara Ann» als Zugabe
Nach dem Geniessen der zwei letzten Lieder «Schöne Isabella von Kastilien» und «Ach, die Weiber»
forderte es deshalb noch eine Zugabe, die der Männerchor Kobelwald gerne mit dem «Barbara Ann»
erfüllte.